:: Energie-Plus-Haus ::
Die Energieversorgung eines Hauses setzt sich aus vielen Komponenten zusammen.
In der radikalsten Form, dem Nullenergie-Haus, wird hoher Aufwand in den baulichen Maßnahmen getrieben,
um den Verbrauch maximal zu minimieren.
Das führt zu einer meist eher „gedrungenen” Architektur, die wenig atmen kann.
Wir wollten hingegen ein offenes, lichtdurchflutetes Haus. Die Vision ist eher ein „Aktivhaus” im geistigen, aber auch energetischen Sinne.
Gleichwohl haben wir versucht, mit den heutigen Mitteln hohe Effizienz zu erreichen:
Das Lichtkonzept von podpod design ist auf reduzierten Energieverbrauch ausgerichtet,
ebenso die Haushaltsgeräte von Miele und Liebherr.
 Auch der Kamin, gespeist mit örtlichem Holz aus dem Wienerwald, speist mit einer Wasserschlange ins Heizungssystem ein.
Wir erzeugen mehr als die Hälfte unserer elektrischen Energie durch Photovoltaik, die Wärmebilanz ist noch nicht abgeschlossen.
Zukunftswunsch: Wir möchten in den nächsten Jahren ein kleines Wärme-Kraft-Kopplungs-Gerät installieren,
das uns auch Strom liefert, wenn die Sonne nicht scheint. Am liebsten mit Brennstoffzellen-Technik, was derzeit noch unerschwinglich ist.
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