Future Evolution House, Wien

:: PRESSE-INFORMATION ::

Die Future Evolution House – Presseinformation

Wir freuen uns sehr über Reportagen und Berichte über unser Haus. Interessierten Journalisten möchten wir hiermit einige Vorab-Informationen geben, um Missverständnisse und Redundanzen zu vermeiden.

Das Future Evolution House ist ein „Zukunftshaus” der anderen Art. Das beginnt schon damit, dass wir in diesem Haus wohnen – es handelt sich also nicht um ein „Showhaus”, das lediglich der technischen Demonstration dient. Der Alltag einer vierköpfigen Familie und der Ablauf eines Büros erfordern gewisse Rücksichtnahmen. Besichtigungen sind möglich, wir bitten aber um Verständnis für zeitliche Restriktionen, vor allem bei Dreharbeiten. Wir bitten auch um Verständnis dafür, dass manche persönliche Areale nicht öffentlich zugänglich sind.

Unser Zukunftshaus arbeitet mit folgenden Fragestellungen, die wir als verbindliche Themen für Interviews voraussetzen:

  • Soziale (Zukunfts-)Architektur
    Wie verändern sich Lebensgewohnheiten, Werte und Familienstrukturen in einer mobilen Wissensgesellschaft – und wie beeinflusst dies Raumarchitektur und Möbeldesign? Welchen Einfluss haben Alterung und neue Geschlechterrollen?
    Unser Haus zeigt eine „modulare open-space-Architektur”, die eine Balance zwischen Individualität und Gemeinschaft ermöglichen soll. Wichtig sind uns auch Fragen der work-life-Balance und der Gender-Architektur. Wie unterschiedlich sehen Frauen und Männer Raumaufteilungen, Funktionsweisen und technische Applikationen? Und was können wir aus diesen Unterschieden für die Zukunft lernen?
  • „Smarte” Technologie
    Wie beeinflussen menschliche Bedürfnisse und Verhaltenskonstanten die Entwicklung der Technik – und vice versa?
    Wir versuchen, neue Antworten auf die Frage der „technischen convenience” zu finden. Wir mögen keine komplizierte Technik, keinen Kabelsalat, keine Bedienungsanweisungen und keine hässlichen, klobigen Geräte. Wir versuchen, Technik wenn immer es geht, zum Verschwinden zu bringen und durch elegante Lösungen zu ersetzen, die dem Menschen dienen, statt ihn durch Überkomplexität zu nerven.
  • „New Green Design”
    Wie lassen sich grüne Technologien auf neue Weise ästhetisch gestalten?
    Das Future Evolution House arbeitet mit postfossilen Energie-Techniken, ist aber kein „Passivhaus”. Es soll in einigen Jahren mehr Energie erzeugen, als es verbraucht. Wir versuchen auch, die „Psychologie der Energienutzung” zu verstehen „ wie kann man Energie sparen, ohne wie ein Sparkommissar herumzulaufen. Themen wie Elektromobilität und „Energy-Grid”-Technik, aber auch „smart gardening” gehören zum Kern unseres Experiments. Wir haben die Vision, dass das grüne Zeitalter sehr cool aussehen kann!

Ansprechpartner:

  • Oona Strathern-Horx hat den Hausbau geleitet und das Haus entscheidend gestaltet.
    Wenn man den Sinn von manchem Detail erfahren will, muss man SIE fragen!
  • Matthias Horx, Trend- und Zukunftsforscher, hat viele Ideen beigetragen.
  • Tristan und Julian Horx sind die beiden Halbwüchsigen, die das Haus mit produktivem Chaos füllen.
  • Michaela Németh, unsere Büroleiterin, koordiniert Termine und Besichtigungen (Tel.: 0043 1 4791455).
  • Klaus Vyhnalek, unser Haus-Fotograf, kann Bilder aus allen Themenbereichen des Hauses zur Verfügung stellen.

Besichtigungen nur mit Vorabsprache:

Für Besichtigungen, Interviews und Vorträge zum Projekt wenden Sie sich bitte an unsere Büroleiterin Adele Steiner.

Literatur zur Vorbereitung:

  • Oona Strathern, Die Visionäre – eine kleine Geschichte der Zukunft
    Von Delphi bis heute, Signum Verlag Wien, 2008
  • Matthias Horx, Technolution – die Evolution der Technologie
    Campus-Verlag Frankfurt 2008

 

PARTNER:
Diese Firmen sind unsere Zukunfts‑Partner, mehr Info beim Klick auf die Firmen-Logos:


BMW i3

www.bmw.at/i3


Das Unternehmen Dornbracht hat uns immer schon auf Grund seines konsequenten Design-Zugangs zum Thema Wasser fasziniert.

Minimalismus plus technische Raffinesse und das Ganze im Rahmen eines sehr offenen, innovativen, dabei persönlich gebliebenen mittelständischen Unternehmens.

www.dornbracht.com


Alape ist die hübsche Tochter von Dornbracht im Bereich der Waschbecken.


Kühler, edler Minimalismus ohne Schnickschnack.

www.alape.com


Boffi ist die italienische Küchendesign-Schmiede at it's best.

Edle Oberflächen, Schränke, die nicht wie Schränke aussehen, technische Präzision plus unser Lieblingsdesigner Piero Lissioni.

Unsere Küche heißt „Duemilaotto”, als Tischplatte dient bei diesem Modell eine 100 Jahre alte Wand aus einer aufgelassenen Berghütte in den Dolomiten.

www.boffi-berlin.de


Quooker hat ein ganz simples, aber geniales Produkt entwickelt, das für professionelle Teetrinker und andere Haushaltsbewohner ein echter Segen ist. Einen Wasserhahn, aus dem bei Bedarf kochendes Wasser kommt. Keine kalkigen Kessel mehr, kein Warten aufs heiße Nass – ganz simpel, auch noch energiesparend, weil bestens isoliert.

www.quooker.com


Dinesen ist ein 1898 gegründetes Familien-unternehmen.

Heute - vier Generationen später - sind das Wissen um die Rohware Holz und dessen Verarbeitung das Herzstück des Unternehmens.

www.dinesen.com


Die Firma Liebherr baut nicht nur Bagger und Kräne, sondern auch zukunftsweisende Kühlschränke.

Solide gebaut, mit modernster Technik und smarter Bedienung.

www.liebherr.com