Integrierte Solararchitektur

© Zukunftsinstitut Horx GmbH

Solarzellen stören oft das Hausdesign, sie wirken im wahrsten Sinne des Wortes »aufgesetzt«. Wir haben unsere 30 m2 Solarzellen und 10 m2 Solarthermie soweit möglichst nahtlos in den Baukörper integriert: Energieerzeugung als ästhetisches Fassadenelement. Damit nehmen wir eine neue, energieaktive Architektur vorweg, in der die Außenhüllen von Gebäuden, sogar die Fenster, Energie produzieren.

Nächstes Zukunftsprojekt:
In einer zweiten Stufe werden wir einen Stromspeicher einbauen, mit einer Erweiterung der Solaranlage auf die gesamte Dachfläche, ev. mit organischen Solarfolien, die weitaus günstiger und umweltschonender zu produzieren sind. Die Wärmefrage werden wir mit einer Brennstoffzellenheizung oder besonders effektiven Wärmepumpen angehen.
Ziel: Im Jahr 2025 wohnen wir ohne CO2-Ausstoß und mit einer Plus-Energieproduktion.